Ein starkes Zeichen für soziales Engagement im Kölner Karneval: Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 unterstützt die Diakonie Michaelshoven mit einer Spende von 10.000 Euro.
Das Geld kommt der Spendenkampagne „Du bist wertvoll“ zugute. Mit ihr möchte die Diakonie Menschen unterstützen, denen aus finanziellen Gründen die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben häufig verwehrt bleibt.
Erlös vom Parkfest wird aufgestockt
Einen wesentlichen Teil des Geldes sammelten die Karnevalisten beim diesjährigen Parkfest der Diakonie Michaelshoven.
Dort war die KG Köln-Rodenkirchen bereits zum dritten Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Die Jecken verkauften unter anderem Limoncello-Getränke und sammelten auf diese Weise Geld für den guten Zweck.
Doch bei diesem Erlös sollte es nicht bleiben.
Mitglieder der Karnevalsgesellschaft legten zusätzlich Geld dazu und stockten die Spendensumme schließlich auf stattliche 10.000 Euro auf.
Gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen
Mit „Du bist wertvoll“ unterstützt die Diakonie Michaelshoven Menschen, denen oftmals das Geld für Dinge fehlt, die für andere selbstverständlich erscheinen.
Dabei kann es beispielsweise um Freizeitangebote oder kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten gehen.
Die Kampagne soll dazu beitragen, dass Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Für die KG Köln-Rodenkirchen passt die Unterstützung zu ihrem bisherigen sozialen Engagement.
KG engagiert sich regelmäßig für soziale Projekte
Die Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren immer wieder karnevalistische Aktivitäten mit sozialen Projekten verbunden.
Dabei stehen häufig Kinder, Familien und Menschen im Mittelpunkt, die Unterstützung benötigen.
Auch beim Parkfest der Diakonie Michaelshoven engagiert sich die KG inzwischen regelmäßig.
Dass aus dem diesjährigen Einsatz schließlich eine fünfstellige Spendensumme geworden ist, zeigt einmal mehr eine Seite des Fastelovends, die außerhalb der Session manchmal weniger sichtbar ist:
Kölner Karneval findet nicht nur im Sitzungssaal und auf der Straße statt – sondern auch dort, wo Menschen Hilfe benötigen.
