Kasalla-Sänger Basti Campmann bekommt ein neues Mikrofon – diesmal allerdings nicht für einen neuen Song. Gemeinsam mit Sarah Brasack, stellvertretende Chefredakteurin des „Kölner Stadt-Anzeiger“, startet der Frontmann der Kölner Band die neue Gesprächsreihe „Hoffnungslose Optimisten“. Die erste Live-Ausgabe findet bereits am 21. September 2026 in Köln statt.
Dabei soll es ausdrücklich nicht darum gehen, Probleme schönzureden. Campmann und Brasack wollen vielmehr Menschen treffen, die etwas bewegen, ungewöhnliche Perspektiven einbringen oder zeigen, wie sich trotz schwieriger Nachrichten optimistisch nach vorne schauen lässt.
Das Motto der beiden: radikal positiv bleiben, ohne die Realität auszublenden.
Überraschungsgäste bleiben bis zum Abend geheim
Zweimal im Monat wollen Campmann und Brasack künftig einen oder mehrere Gäste aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen empfangen. Das können Menschen sein, die etwas Besonderes können, etwas riskieren, gesellschaftlich etwas bewegen oder einen neuen Blick auf aktuelle Entwicklungen ermöglichen.
Eine Besonderheit der Live-Ausgaben: Wer zu Gast sein wird, erfährt das Publikum vorher nicht. Die Namen sollen bewusst bis zuletzt geheim bleiben. Die Besucher kaufen ihre Eintrittskarten damit gewissermaßen für das Konzept und nicht für einen bestimmten Prominenten.
Premiere im Kasalla-Brauhaus „Marie & Johann“
Passender könnte der Ort für Basti Campmann kaum sein. Aufgezeichnet wird der Podcast regelmäßig im Kasalla-Brauhaus „Marie & Johann“ an der Aachener Straße in Köln.
Die Premiere steigt am Montag, 21. September, um 19 Uhr. Bereits eine Woche später, am 28. September um 19 Uhr, folgt die zweite Live-Aufzeichnung. Eintrittskarten kosten jeweils zehn Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr.
Wer bei den ersten beiden Abenden nicht dabei sein kann, soll das neue Format trotzdem verfolgen können: Ab Oktober 2026 erscheint „Hoffnungslose Optimisten“ auf den gängigen Podcast-Plattformen.
Einnahmen gehen an Kinder aus Köln und der Region
Neben Unterhaltung und Diskussion bekommt das Projekt einen sozialen Zweck. Die Einnahmen der Live-Podcasts gehen an „wir helfen“, die Hilfsaktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Köln und der Region.
Damit erweitert Campmann sein Engagement abseits der Kasalla-Bühne um ein weiteres Projekt. Für Jecke dürfte künftig besonders interessant werden, wer auf den bislang geheim gehaltenen Gästestühlen Platz nimmt. Bei Campmanns Verbindungen in die kölsche Musik- und Karnevalsszene sind dabei durchaus bekannte Gesichter aus dem Fastelovend denkbar – angekündigt ist das bislang allerdings nicht.
Fest steht zunächst: Am 21. September heißt es im „Marie & Johann“ zum ersten Mal „Hoffnungslose Optimisten“.
